Zum Hauptinhalt springen

Dokumentation : Sicher Wohnen in Berlin

Aufzeichnungen der wohnungs- und mietenpolitischen Konferenz, 29. und 30.5.2026

Wichtige Fakten

Datum
- 30.05.2026
Themenbereiche
Stadt / Kommune / Region, Wohnen

Details

Sicher Wohnen – Wer will es nicht? Aber: Berlin steckt weiter tief in einer Wohnungs- und Mietenkrise. Die Mieten werden erhöht und erhöht, Verdrängung, Mietwucher, zu wenig leistbarer Neubau; insgesamt ein Markt, der Profite über das Menschenrecht auf Wohnraum stellt. Zeit für eine kritische Bilanz – und dafür, wie das Mögliche (und das Unmögliche) machbar wird!

Auf der wohnungs- und mietenpolitischen Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus Berlin haben wir am 29. und 30.5.2026 die Wohnungs- und Mietensituation in Berlin diskutiert. Einerseits zogen wir gemeinsam Bilanz, wie linke und progressive Wohnungs- und Mietenpolitik wirksam werden kann: Was ist gelungen? Welche Instrumente wurden erkämpft und eingeführt – vom „Berliner“ Mietendeckel über mehr Partizipation und Dialog mit Betroffenen und Initiativen bis zum Mietenstopp für Kommunale Wohnungsunternehmen usw.? Anderseits wagten wir den Ausblick: Wie können wir bezahlbaren und leistbaren Wohnraum gegen die Marktlogiken sichern? Wie werden sozial-gerechte, progressive linke Lösungen wie die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände, ein kommunales Wohnungsbauprogramm konkret? Wir stellen das Konzept eines Mietendeckels für kommunale Wohnungsunternehmen vor sowie Werkzeuge und Maßnahmen wie zum Beispiel Wohnungstausch, Mietwucher-Apps, Initiativen gegen Zwangsräumungen und Abriss oder Genossenschaftsmodelle für die Wohnungs- und Mietenkrise – gemeinsam mit der Stadtgesellschaft.

Auch der Entwurf des „Sicher-Wohnen-Gesetzes“ der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus wurde diskutiert. Das Gesetz fordert gesetzliche Sozialquoten und verpflichtet gewerbliche Vermieter mit mindestens 50 Wohnungen, einen steigenden Anteil freiwerdender Wohnungen zu gedeckelten Mieten an einkommensschwächere Haushalte zu vergeben. Vermieter mit mehr als 1.000 Wohnungen müssen zusätzlich 10 Prozent der Sozialquote für wohnungslose Menschen reservieren. Gefordert wird auch eine Mietpreisdeckelung. Dieses Amt soll die Einhaltung der Regeln überwachen und durchsetzen. Insgesamt sind berlinweit rund 840.000 Wohnungen von den neuen Regelungen betroffen. Hinzu kommen mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt, ein faktischer Abrissstopp und ein neues Landesamt zur Durchsetzung der Regeln. Und ein faktischer Abrissstopp soll die Vernichtung bestehenden bezahlbaren Wohnraums verhindern.

Für eine Stadt, in der Wohnen keine Ware ist. Denn der Markt regelt es nicht!

Mit dabei waren neben vielen anderen: 
Elif Eralp, Caren Lay, Helena Steinhaus, Niklas Schenker, Katrin Lompscher, Alina Holze, Andrej Holm, Andreas Barz, Carola Handwerg, Carmen Giovanazzi, Christoph Trautvetter, Cihan Sinanoğlu, Eike Roswag-Klinge, Ian Brossat, Kerstin Wolter, Linus Westheuser, Max Schirmer, Nicole Mayer-Ahuja, Nina Scholz, Regine Sommer-Wetter, Wibke Werner

Eine Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin.

Programm

Freitag, 29. Mai 2026

14:00–14:30   Die Begrüßung und Einführung

  • Stefan Thimmel, Referent für Mieten-, Wohnungs- und Stadtpolitik - Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • Franziska Heinisch, Leiterin Mietenkampagne, Organizerin und im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke

14:30–16:00   Die Keynotes und Diskussion: Choose your Battles – Wie Sicher Wohnen in einer linken und solidarischen Stadt? - LIVESTREAM

  • Helena Steinhaus, Gründerin Sanktionsfrei e.V., Geschäftsführender Vorstand
  • Dr. Andrej Holm, Sozialwissenschaftler, Humboldt Universität zu Berlin 
  • Franziska Heinisch, Leiterin Mietenkampagne, Organizerin und im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Moderation)
  • Stefan Thimmel, Referent für Mieten-, Wohnungs- und Stadtpolitik - Rosa-Luxemburg-Stiftung (Moderation)

16:00–16:30   Die Kaffeepause

16:30–18:30   Die Workshops

EINS — Sicher Wohnen durch Vergesellschaftung: Fast fünf Jahre sind vergangen, seitdem 59,1 Prozent der Berliner*innen für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen gestimmt haben. Der schwarz-rote Berliner Senat will das Volksbegehren erklärtermaßen nicht umsetzen und führt Ablenkungsdebatten um Rahmen- und alternative Umsetzungsgesetze. Die Initiative DWE & Co Enteignen hat jetzt ein eigenes Gesetz erarbeitet, welches in einem zweiten Volksbegehren verbindlich abgestimmt werden soll. Über das Handeln großer Wohnungskonzerne in Berlin, die Aktivitäten von Deutsche Wohnen & Co. Enteignen, das undemokratische Verhalten des aktuellen Berliner Senats und über Vergesellschaftungsperspektiven nach der Abgeordnetenhauswahl im September 2026 sprechen:

  • Andrea Dieck & Firdes Firat, Aktivistinnen bei Deutsche Wohnen & Co. Enteignen
  • Vertreter*innen von „Berlin gegen Vonovia" 
  • Kerstin Wolter, Co-Vorsitzende Landesverband Berlin – Die Linke 
  • Dr. Selma Gather, Rechtswissenschaftlerin, Berlin/Karlsruhe
  • Moderation: Johannes Kolleck, wissenschaftl. Mitarbeiter MdA Niklas Schenker

ZWEI — Sicher Wohnen in Würde - Gegen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit: Bis 2030 soll in Europa die Wohnungs- und Obdachlosigkeit überwunden werden. Auch der Berliner Senat - völker-, europa- und verfassungsrechtlich gebunden – gibt dieses Ziel aus. Die bittere Realität ist aber offensichtlich: Die Zahl wohnungs- und obdachloser Menschen in Berlin steigt und steigt. Und damit auch öffentliche Kosten sowie private Profite im Bereich der notdürftigen Unterbringung. Gleichzeitig greifen in Zeiten der Wohnungsnotlage immer stärker Praxen der Überausbeutung, Diskriminierung und des Ausschlusses um sich. Über die Situation auf dem Wohnungsmarkt, Prekarität, Ausbeutung und Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit sprechen:

  • Dr. Cihan Sinanoğlu, Leiter NaDiRa Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor - DeZIM Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung
  • Dr. Matthias Bernt, Stellvertretender Direktor Politik und Planung - IRS Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung
  • Nina Scholz, Freie Journalistin mit Schwerpunkt auf Tech, Arbeit und Gewerkschaften
  • Wenke Christoph, Geographin, Staatssekretärin für Wohnen, Soziales und Integration (2020-23) Berlin
  • Wibke Werner, Juristin, Geschäftsführerin - Berliner Mieterverein e.V.
  • Moderation: Lena Fries, Historikerin, wissenschaftl. Mitarbeiterin MdB Katalin Gennburg

18:30–19:30   Das Fingerfood

19:30–21:30   Die Podiumsdiskussion: Wer regiert die Stadt? - LIVESTREAM

  •  Elif Eralp, MdA, stv. Fraktionsvorsitzende – Die Linke 
  • Dr. Linus Westheuser, Soziologe, Leiter Forschungsbereich Soziale und politische Konflikte am Max-Planck-Institut
  • Ian Brossat, PCF, stv. Bürgermeister Paris 2017-2026 für Wohnungsbau, nachhaltiges Wohnen und Notunterkünfte, Mitglied im französischen Senat 
  • Moderation: Astrid Zimmermann, Autorin, ehem. Chefredakteurin Jacobin-Magazin, Mitarbeiterin Pol. Kommunikation Fraktion Die Linke im Bundestag

Die Diskussion wird Französisch-Deutsch gedolmetscht

21:30–22:30   Der Ausklang — Die Kaltgetränke

Samstag, 30. Mai 2026

10:00–11:00   Der Roundtable — Was kann ein Mietendeckel SICHER leisten? – LIVESTREAM

  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke 
  • Caren Lay, MdB, Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik sowie für Clubpolitik – Die Linke 
  • Vertreter*in Initiative Bundesweiter Mietendeckel Jetzt
  • Dr. Inga Jensen, Referatsleiterin Wohnungs- und Verbraucher*innenpolitik - DGB Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Moderation: Dr. Armin Kuhn, stadtpolitischer Aktivist, Redakteur bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung

11:00–11:30   Die Kaffeepause

11:30–13:30   Workshops

DREI — Öffentlich Bauen als Sichere Lösung der sozialen Wohnungsfrage: Bald vier Jahrzehnte ist es her, dass die Wohngemeinnützigkeit dem Neoliberalismus zum Opfer fiel, und in der Folge weite Teile der öffentlichen Wohnraumversorgung privatisiert wurden. Von da an sollte die unsichtbare Hand des freien Marktes Wohnraum schaffen und den Staat von dieser Aufgabe entlasten. Wo stehe wir heute: Berlin leidet an einem massiven Mangel an bezahlbarem Wohnraum, Berlin teilt sich dieses Schicksal mit Städten und Metropolen rund um den Globus. Während bezahlbarer Wohnraum dringend gebraucht wird, explodieren Baukosten, Mieten und öffentliche Kosten für die soziale Wohnraumversorgung. Die Antwort ist weitere Deregulierung. Wie muss eine linke Antwort aussehen, die bezahlbaren Wohnungsbau ermöglicht? Wie ist diese Lösung in eine soziale, demokratische und ökologische Stadtentwicklung eingebettet? Darüber sprechen:

  • Philipp Möller, Sozialwissenschaftler, wissenschaftl. Mitarbeiter MdA Niklas Schenker Die Linke
  • Katrin Lompscher, Stadtplanerin, Senatorin a.D. Berlin, Vorsitzende der Hermann Henselmann Stiftung
  • Lukas Tockner, Ökonom, Referent für Wohnpolitik in der Arbeiterkammer Wien
  • Prof. Dr. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin, Natural Building Lab TU Berlin
  • Moderation: Dr. Inga Jensen, Referatsleiterin Wohnungs- und Verbraucher*innenpolitik - DGB Deutscher Gewerkschaftsbund

VIER — Sicher und Anders Wohnen: Genossenschaften und Alternativen: Genossenschaften zeichnen sich durch Mitgliedereigentum, fehlende Profitorientierung und dauerhaft niedrigere Mieten aus und ermöglichen demokratische Beteiligung der Bewohner*innen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen großen, marktangepassten Traditionsgenossenschaften und einer jüngeren Generation, die den Genossenschaftsgedanken konsequenter lebt. Das transformationspolitische Ziel wäre ein stadtweiter gemeinwirtschaftlicher Sektor als aktive Gegenmacht zum Immobilienkapital – nicht bloße Nischenprojekte, sondern die Stabilisierung ganzer Nachbarschaften. Dafür braucht es Genossenschaften als Anti-Gentrifizierungsakteure auf Quartiersebene, ihre rechtliche Verankerung in einem eigenständigen Dritten Sektor sowie eine offensive Kommunikation genossenschaftlicher Modelle als Alternative zu Markt und landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU). Bislang steht die Berliner Realität dazu in krassem Widerspruch – unter Rot-Schwarz hat sich die Vernachlässigung gegenüber der Vorgängerkoalition noch verschärft. Eine links regierte Stadt müsste diesen Kurs umkehren: durch Staatspolitik, die Genossenschaften aktiv fördert, demokratisiert und ausweitet. Ohne eine starke zivilgesellschaftliche Bewegung im Rücken bleibt diese Politik jedoch ein frommer Wunsch. Darüber sprechen:

  • Andreas Barz, Sprecherrat Bündnis junger Genossenschaften & Studentendorf Schlachtensee eG
  • Günter Piening, Autor, Die Genossenschafter:innen
  • Elisabeth Staudt, Expertin Wärmewende und Klimaschutz, Tempelhof-Schöneberg, wissenschaftl. Mitarbeiterin MdB Violetta Bock 
  • David Robotham, Stadtsoziologe, Projektleitung bei SelbstBau eG.
  • Moderation: Max Schirmer, Co-Vorsitzender Landesverband Berlin – Die Linke

13:30–14:30   Das Mittagessen

14:30–16:30   Die Workshops

FÜNF — Sicher Wohnen konkret und vor Ort: Von der Wohnungsfrage als DIE Soziale Frage unserer Zeit reden (fast) Alle. Aber wie sieht die Realität in Berlin vor Ort jenseits der Sprechblasen aus. Wer organisiert den  mietenpolitischen Stillstand, wer sind die Drahtzieher hinter der Klage gegen den Berliner Mietendeckel. Mit einer progressiven Bundesregierung außer Sichtweite stellt sich für lokale Akteure umso drängender die Frage, welche wohnungspolitischen Spielräume noch auf kommunaler- und Landesebene bestehen und wie diese effektiv erkämpft werden können. Über das wohnungspolitische und wohnungsrechtliche Versagen des Bundes und Spielräume für den mietenpolitischen Kampf in Berlin vor Ort sprechen:

  • Christoph Trautvetter, Ref. Netzwerk Steuergerechtigkeit, Ext. Leiter des Projekts der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Wem gehört Berlin?”
  • Lukas Klatte, Referent für Mieten, Bauen und Wohnen Die Linke im AGH Berlin
  • Janine Räthke, Mitarbeiterin im Referat Wohnungspolitik und Grundsatzfragen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.
  • Regine Sommer-Wetter, Stadträtin für Soziales, Bürgerdienste und Arbeit und stellvertretende Bürgermeisterin, Friedrichshain-Kreuzberg
  • Carola Handwerg, Anwältin für Mietrecht und Mitglied im Republikanischen AnwältInnenverein RAV 
  • Moderation: Dr. Alina Holze Moderation, Juristin, Gesellschaft für Freiheitsrechte 

SECHS — Sicher Organisieren: Besonders in den letzten ca. 20 Jahren ist es Mieterinnen und Mietern, Bewegung und der Partei Die Linke gelungen, die Mietenpolitik als zentrales Feld klassenpolitischer Auseinandersetzungen zu etablieren. Mit dem Mietenvolksentscheid und der sozialen Neuausrichtung der landeseigenen Wohnungsunternehmen, der Einführung des Berliner Mietendeckels unter der linken Senatorin Katrin Lompscher und vielen weiteren, direkt wirksamen Maßnahmen mehr, konnten durchaus auch Erfolge auf diesem Feld verbucht werden. Heute ist allerdings offensichtlich, dass eine dauerhafte Organisierung im Bereich der Mietenpolitik eine große Herausforderung darstellt und einstige Erfolge durch neue Regierungen eingeschränkt oder gleich ganz rückabgewickelt werden. Welche Lehren für eine politische Linke daraus zu ziehen sind und wie eine Ausweitung des Kampfes um bezahlbares Wohnen dauerhaft gelingen kann, sprechen:

  • Philipp Möller, Sozialwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter MdA Niklas Schenker Die Linke
  • Rilana Krick, Koordinatorin Ehrenamt, Nachwuchs und Organisierung - Berliner Mieterverein e.V.
  • Kaya Regnery, mietenpolitische Aktivistin, Pankow gegen Verdrängung
  • Timo Kolfhaus, Organizer, Team Nam Duy Nguyen, Leipzig 
  • Moderation:  Dr. Armin Kuhn, stadtpolitischer Aktivist, Redakteur bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung 

16:30–17:00   Die Kaffeepause

abgesagt: 17:00–18:30   Die Diskussion — Sicher Wohnen in Berlin: Anforderungen an eine Progressive Metropole

  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke 
  • Dr. Carmen Giovanazzi, Politökonomin, Leiterin Brumaire Verlag (u.a. Surplus Magazin)
  • Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja, Professorin für die Soziologie von Arbeit, Unternehmen, Wirtschaft an der Georg-August-Universität Göttingen 
  • Jochen Becker, Autor, Kurator und Dozent, Mitbegründer von metroZones | Center for Urban Affairs und der station urbaner kulturen/nGbK Hellersdorf (Moderation)

stattdessen: 17:00–17:45  Was heisst denn jetzt Sicher Wohnen in Berlin? Abschluss mit Katrin Lompscher, Niklas Schenker und Stefan Thimmel  - LIVESTREAM

  • Katrin Lompscher, Stadtplanerin, Senatorin a.D. Berlin, Vorsitzende der Hermann Henselmann Stiftung
  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke 
  • Stefan Thimmel, Referent für Mieten-, Wohnungs- und Stadtpolitik - Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wie Sicher Wohnen in einer linken und solidarischen Stadt?

Details: Wie Sicher Wohnen in einer linken und solidarischen Stadt?

Keynotes und Diskussion mit:

  • Helena Steinhaus, Gründerin Sanktionsfrei e.V., Geschäftsführender Vorstand
  • Dr. Andrej Holm, Sozialwissenschaftler, Humboldt Universität zu Berlin 
  • Franziska Heinisch, Leiterin Mietenkampagne, Organizerin und im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Moderation)
  • Stefan Thimmel, Referent für Mieten-, Wohnungs- und Stadtpolitik - Rosa-Luxemburg-Stiftung (Moderation)

Wer regiert die Stadt?

Details: Wer regiert die Stadt?

Diskussion mit:

  • Elif Eralp, MdA, stv. Fraktionsvorsitzende – Die Linke 
  • Dr. Linus Westheuser, Soziologe, Leiter Forschungsbereich Soziale und politische Konflikte am Max-Planck-Institut
  • Ian Brossat, PCF, stv. Bürgermeister Paris 2017-2026 für Wohnungsbau, nachhaltiges Wohnen und Notunterkünfte, Mitglied im französischen Senat 
  • Moderation: Astrid Zimmermann, Autorin, ehem. Chefredakteurin Jacobin-Magazin, Mitarbeiterin Pol. Kommunikation Fraktion Die Linke im Bundestag

Was kann ein Mietendeckel SICHER leisten?

Details: Was kann ein Mietendeckel SICHER leisten?

Roundtable mit:

  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke 
  • Caren Lay, MdB, Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik sowie für Clubpolitik – Die Linke 
  • Jette Nietzard von der Initiative Bundesweiter Mietendeckel Jetzt
  • Dr. Inga Jensen, Referatsleiterin Wohnungs- und Verbraucher*innenpolitik - DGB Deutscher Gewerkschaftsbund
  • Moderation: Dr. Armin Kuhn, stadtpolitischer Aktivist, Redakteur bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Was heißt denn jetzt Sicher-Wohnen in Berlin?

Details: Was heißt denn jetzt Sicher-Wohnen in Berlin?
  • Katrin Lompscher, Stadtplanerin, Senatorin a.D. Berlin, Vorsitzende der Hermann Henselmann Stiftung
  • Niklas Schenker, MdA, Vorstandsmitglied & Sprecher für Mieten, Wohnen, Bauen, Rad- und Fußverkehr, Clubkultur – Die Linke 
  • Stefan Thimmel, Referent für Mieten-, Wohnungs- und Stadtpolitik - Rosa-Luxemburg-Stiftung

Ähnliche Veranstaltungen

Wie umgehen mit der extremen Rechten?, 17 Juni 2026

: Workshop

Plauen18:00 Uhr