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24. März 2026: Diskussion/Vortrag : Migration und globale Gerechtigkeit

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Subbotnik
Vettersstraße 34a
09126 Chemnitz

Zeit
24.03.2026, 17:00 - 19:00 Uhr
Themenbereiche
Globalisierung, Kapitalismusanalyse, Wirtschafts- / Sozialpolitik
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Mit Dr. Boris Kanzleiter (Leiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Brüssel mit Verbindungsbüros in Athen und Madrid), und Dr. Andreas Bohne (Redakteur der Zeitschrift Peripherie)

Eine Veranstaltung des Büros Brüssel der Rosa-Luxemburg-Stiftung

 

Es gibt kaum eine politisches Stichwort, das die deutsche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren so emotionalisiert hat, wie das Thema "Migration". Nicht nur rechte und rechtextreme Kräfte fordern immer schärfere Maßnahmen zur Abschottung der Grenzen und eine Verschärfung der Gesetzgebung. Nicht selten wird in Talkshows und in Parlamentsreden der Eindruck erweckt, Migration sei das gesellschaftliche Hauptproblem.

In unserer Veranstaltung wollen wir aus einer anderen Perspektive über Migration sprechen. Wir wollen der Frage nachgehen, in welchem Zusammenhang die durch westliche Industrieländer produzierte globale Ungerechtigkeit und Migration stehen. Wir wollen auch über die Migrationspolitik in der Bundesrepublik sprechen, die durch Kapitalinteressen geleitet ist. Es wird auch um das Recht auf Bewegungsfreiheit und das Recht zu Bleiben sowie eine solidarisch Migrationspolitik gehen.

Einleitende Inputs leisten Dr. Andreas Bohne und Dr. Boris Kanzleiter. Moderation: Anton Rechnagel

 

Weiterführende Literatur zum Thema:

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Policy_Brief/Policy_Brief_03-2025_Web.pdf
https://www.rosalux.de/news/id/52319/rekordkuerzungen-in-der-etwicklungszusammenarbeit
https://www.rosalux.de/news/id/53721/von-der-obergrenze-zur-systematischen-abschottung

Standort

Kontakt

Dr. phil. Boris Kanzleiter

Leiter des Büros Athen für Griechenland und Zypern, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Regionalbüro Griechenland, Athen

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