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Eine Klasse für´s Ich: Was soziale Herkunft mit Therapie zu tun haben kann - Rosa-Luxemburg-Stiftung


21. Juni 2021 Workshop Eine Klasse für´s Ich: Was soziale Herkunft mit Therapie zu tun haben kann

REIHE: Therapie mal anders

Information

Veranstaltungsort

Onlineseminar
Online

Zeit

21.06.2021, 18:30 - 20:00 Uhr

Themenbereiche

Soziale Bewegungen / Organisierung, Commons / Soziale Infrastruktur, Gesellschaftstheorie, Kapitalismusanalyse

Zugeordnete Dateien

Mit Jan Niggemann
Eine Veranstaltung der Gruppe Kritische Psychologie an der TU Dresden in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, GenderConceptGroup der TU Dresden (aus Mitteln der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern), dem Fachschaftsrat Psychologie der TU Dresden, House of Resources, Psycho-Path e.V. und dem Kinder- und Jugendbüro Dresden
Teilnahmelink: https://us02web.zoom.us/j/86362679605                       
 
Für welche Adressat:innen eine Therapie geeignet ist, wird selten allein anhand der Problemlagen entschieden. Die soziale Lage entscheidet über das Angebot, das Wissen um die möglichen Alternativen oder die Dauer entscheidend mit. Während verhaltenstherapeutische Ansätze vermehrt mit einer großen Zahl an Klient:innen zu kämpfen haben, sind die Ausbildung und die Dauer von Psychoanalysen selbst ein zeitlich, finanziell und intellektuell kostspieliges Vorhaben. Psychologie und Psychoanalyse sind nicht frei von klassistischen Perspektiven, die sich bis in die Methoden, die Begriffe und Theorien hinein auf die therapeutischen Prozesse auswirken. Im Workshop werden wir anhand eines Beispiels gemeinsam erkunden, inwiefern sich Klasse und Klassismus in Theorie und Therapie sinnvoll berücksichtigen ließen und wo Grenzen therapeutischer Interventionen liegen könnten.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. 

Kontakt

RLS Sachsen

Telefon: +49 341 96085 31