Nachricht | Kunst / Performance Verleihung des RosaKunstpreises

Am 29. September fand die erste Verleihung des RosaKunstpreises der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen statt.



Am 29. September fand die erste Verleihung des RosaKunstpreises der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen statt.

Wir waren völlig überwältigt, auf welche Resonanz wir dabei stießen. Denn es hatten sich 77 Künstler*innen und Künstler beworben und alle Arbeiten warn hoch spannend und qualitativ erstklassig. Die Mitglieder des Kunstkuratoriums standen vor einer sehr schweren Aufgabe, fanden aber letztendlich 3 zauberhafte Arbeiten.

1. Preisträgerin ist Karen Packebusch mit ihrer herausragenden Arbeit »Doing The Dirty Work«.

2. Preisträgerinnen wurden Deborah Jeromin mit ihrer spannenden Arbeit »Metamorphosen – seidene Fäden, die sich durch die Verbrechen der deutschen Wehrmacht auf Kreta ziehen« und die Künstlerinnen Anna Erdmann und Franziska Goralski mit ihren tollen Arbeiten im Rahmen »Die blaue Distanz«.

Die Preisverleihung fand in der Geschäftsstelle der RLS Sachsen statt. Neben der entsprechenden Würdigung der Preisträgerinnen durch das Kuratorium des Kunstpreises und dem Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Porsch führte uns Dikumbi auf wunderbare Art und Weise musikalisch durch den Abend. Im Anschluss der Preisverleihung wurde bei leckeren Häppchen noch lange gemeinsam geschwatzt und den Abend gemütlich ausklingen gelassen.

Der nächste Kunstpreis wird 2020 ausgeschrieben.

Im Folgenden dokumentieren wir die Eröffnungsrede von Peter Porsch sowie die Laudationes der Kuratoriumsmitglieder Anja Eichhorn und Hannelore Crostewitz. 

Eröffnungsrede Prof. Dr. Peter Porsch 

Laudatio von Anja Eichhorn für Karen Packebusch

Laudatio von Hannelore Crostewitz für Deborah Jeromin

Weitere Bilder finden Sie hier