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Publikation : Magdalena Marsovszky: Verfolger und Verfolgte

Antiziganismus in Ungarn

Wichtige Fakten

Erschienen
März 2015

Details

Itt olvashatják a „Kirekesztök és kirekesztettek. Anticiganizmus Magyarországon“ cimü könyvet magyarul: > (Hier können Sie das Buch "Verfolger und Verfolgte. Antiziganismus in Ungarn" auf Ungarisch lesen)

Aus der Einleitung

In Großstädten Europas tauchen bettelnde obdachlose Gruppen auf, die offensichtlich aus einem südosteuropäischen Staat kommen. Bei diesem Anblick sprechen viele von schnelle von "Wirtschaftsflüchtlingen". Doch wenn das so ist, wie mag es diesen Menschen in ihrem Herkunftsland ergangen sein? Unter welchen Umständen haben sie gelebt, dass ihnen das Dasein auf der Straße in Wien, München oder Berlin erträglicher ist als Leben zu Hause in den eigenen vier Wänden? Diesen Fragen ist die Autorin nachgegangen. Sie konzentriert sich auf die antiziganistischen Denkstrukturen und auf deren immer dramatischere Auswirkungen. [...]

Inhalt

  • Vorwort (S. 5)
  • Einleitung (S. 5-6)
  • Politisches Umfeld (S. 7-12)
  • Definition des Begriffs Antiziganismus (S. 13 ff.)
    • Antisemitismus und Antiziganismus (S. 17-18)
    • Antiziganistische Sinngehalte (S. 19-20)
    • Antiziganistische Stereotype (S. 20)
  • Antiziganismus in Ungarn (S. 21 ff.)
    • "Wir tun unser Bestes, aber sie vermehren sich zu stark." Antiziganismus im Realsozialismus (S. 23-32)
    • "Zigeunermusik" (S. 32-33)
    • Antiziganismus nach der Wende (S. 33-40)
    • Antiziganismus seit 2010 (S. 40-52)
  • Ideologische Konfiguration der Vorurteilsstrukturen und Feindbildkonstruktionen in Ungarn (S. 53)
  • Ausblick (S. 53 ff.)

Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V., Leipzig 2015, 56 Seiten.

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