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Publikation : Notizen zu einer „Gesellschaftsbiographie“ des Werner Krauss (1900-1976)

Autor: Winfried Schröder

Wichtige Fakten

Erschienen
Mai 1995

Details

„Wir können die Erbschaft des Lebens und Werkes von Werner Krauss nicht ausschlagen, ohne uns selbst zu verraten. Leben und Werk von Krauss verpflichten uns, unserer Vergangenheit eingedenk zu sein und unsere Bürgerpflicht in der Forschung wahrzunehmen.„ (Michael Nerlich: Editorial zu “lendemains„ 18(1993)69/70: Zum deutsch-französischen Verhältnis: Werner Krauss.)

Enthält

  • Stuttgart (1900-1918) (S. 3)
  • München und Berlin (1918-1921) (S. 4)
  • Spanien (1922-1926) (S. 4-6)
  • München (1927-1929) (S. 6)
  • Marburg/Lahn (1931-1940) (S. 6-8)
  • Eine Antifaschistische “Arbeitsgemeinschaft„ an der Universität Marburg (S. 8-9)
  • Ein Wissenschaftsgeschichtlicher Paradigmawechsel in der Literaturgeschichtsschreibung (S. 9-11)
  • Bewerbung an der Universität Rostock 1936/1937 (S. 11-12)
  • Soldat in der “Deutschen Wehrmacht„ (1940-1942) (S. 12-13)
  • Verhaftung durch die Gestapo als Mitglied der “Roten Kapelle„ (S. 13-14)
  • Marburg (1945-1947) (S. 14)
  • “Unser Verhältnis zu Marx bestimmt sich eindeutig durch unser Verhältnis zur marxistischen Dialektik.“ (Werner Krauss 1946/1947) (S. 15-16)
  • Leipzig (1947-1958) (S. 16-19)
  • Aus drei Nachrufen auf Werner Krauss (S. 19-21)

Rosa-Luxemburg-Verein, Leipzig 1995. 21 S.

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